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<title>Epigraphische Datenbank - epidat</title>
<description>news - Neuigkeiten</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Steinheim-Institut</copyright>
<managingEditor>epidat@steinheim-institut.org (Epidat Team)</managingEditor>
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<pubDate>Fri, 3 Feb 2012 07:00:32 +0200 </pubDate>
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  <title>Epigraphische Datenbank - epidat</title>
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<title>Duisburg-Mattlerbusch - 62 Inschriften</title>
  <description>
Die Duisburger Friedhöfe wurden in den Jahren 2002 bis 2005 dokumentiert mit Unterstützung der Stadt Duisburg, vertreten durch den damaligen Duisburger Stadtarchäologen Dr. Tillmann Bechert, und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Für die Förderung der Online-Edition danken wir der Sparkasse Duisburg.
 Lage:
Der jüdische Friedhof der Synagogengemeinde Hamborn liegt in der Mattlerstraße, direkt angrenzend an den evangelischen Friedhof Holten.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=du6</link>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:53:17 +0200 </pubDate>
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<title>Duisburg-Beeck - 52 Inschriften</title>
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Die Duisburger Friedhöfe wurden in den Jahren 2002 bis 2005 dokumentiert mit Unterstützung der Stadt Duisburg, vertreten durch den damaligen Duisburger Stadtarchäologen Dr. Tillmann Bechert, und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Für die Förderung der Online-Edition danken wir der Sparkasse Duisburg.
 Lage:
Der Friedhof der Ruhrorter Gemeinde in Beeck-Stockum wurde 1893 direkt angrenzend an den Friedhof der katholischen Kirchengemeinde Laar angelegt. Er liegt an der Friedhofstraße und wird heute von zwei seiner drei Seiten vom angrenzenden katholischen Friedhof begrenzt. Über diesen erfolgt heute auch der Zugang zum Gelände.
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<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:52:38 +0200 </pubDate>
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<title>Duisburg, Waldfriedhof - 96 Inschriften</title>
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Die Duisburger Friedhöfe wurden in den Jahren 2002 bis 2005 dokumentiert mit Unterstützung der Stadt Duisburg, vertreten durch den damaligen Duisburger Stadtarchäologen Dr. Tillmann Bechert, und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Für die Förderung der Online-Edition danken wir der Sparkasse Duisburg.
 Lage:
Der Duisburger Waldfriedhof liegt an der Düsseldorfer Straße, zwischen der Fasanenstraße im Norden und der Wedauer Straße im Süden. Das jüdische Feld 1a liegt im Nordosten des Geländes, nahe des Eingangs über die Straße Zum Lith.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=du4</link>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:51:59 +0200 </pubDate>
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<title>Duisburg, Sternbuschweg (Feld 37a) - 38 Inschriften</title>
  <description>
Die Duisburger Friedhöfe wurden in den Jahren 2002 bis 2005 dokumentiert mit Unterstützung der Stadt Duisburg, vertreten durch den damaligen Duisburger Stadtarchäologen Dr. Tillmann Bechert, und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Für die Förderung der Online-Edition danken wir der Sparkasse Duisburg.
 Lage:
Das jüdische Feld 37a liegt im Osten des kommunalen Friedhof am Duisburger Sternbuschweg.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=du3</link>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:51:00 +0200 </pubDate>
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<title>Duisburg, Sternbuschweg (Feld 22) - 41 Inschriften</title>
  <description>
Die Duisburger Friedhöfe wurden in den Jahren 2002 bis 2005 dokumentiert mit Unterstützung der Stadt Duisburg, vertreten durch den damaligen Duisburger Stadtarchäologen Dr. Tillmann Bechert, und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Für die Förderung der Online-Edition danken wir der Sparkasse Duisburg.
 Lage:
Der Friedhof liegt in Duisburg am Sternbuschweg. Das jüdische Feld 22 liegt direkt gegenüber dem Haupteingang zum Friedhof. Es hat die Form eines langestreckten Rechtecks, das im Westen mit einer Schmalseite an den vom Eingang kommenden Hauptweg stößt, und wird von allen Seiten von Wegen begrenzt.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=du2</link>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:50:23 +0200 </pubDate>
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<title>Bayreuth - 957 Inschriften</title>
  <description>
Der über 950 Grabsteine umfassende jüdische Friedhof von Bayreuth wurde im Auftrag der Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth dokumentiert, das Projekt wurde Ende 2011 abgeschlossen, eine Publikation ist zur Zeit in Arbeit.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=bay</link>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:30:49 +0200 </pubDate>
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<title>Rexingen - 1 Inschriften</title>
  <description>
Zu Beispielzwecken in Zusammenhang mit einem Projekt zum Düsseldorfer Bildhauer Leopold Fleischhacker wurde aus der Dokumentation des Rexinger Friedhofs von Gil Hüttenmeister und Nils-Christian Engel (1997 erschienen in: In Stein gehauen; s.u.) ein exemplarischer Grabstein in epidat aufgenommen.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=rex</link>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:23:03 +0200 </pubDate>
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<title>Schmalkalden - 159 Inschriften</title>
  <description>
Die Grabmale des jüdischen Friedhofs Schmalkalden wurden im Jahr 2010 im Auftrag des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie fotografiert. Eine Edition der Inschriften ist ebenfalls geplant, die Finanzierung jedoch noch nicht gesichert.
 Lage:
Alter Friedhof: Hinter dem ehemaligen jüdischen Schulhaus, Näherstiller Straße 3. 
Neuer Friedhof: Am Eichelbach, neben dem kommunalen Friedhof.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=smk</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:00:12 +0200 </pubDate>
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<title>Krefeld-Hüls - 51 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Hüls am Strathhof (Flur 10, Nr. 460/84)
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e42</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:57:41 +0200 </pubDate>
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<title>Hamburg-Altona, Königstraße - 5937 Inschriften</title>
  <description>
Das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, Duisburg inventarisierte und dokumentierte seit Dezember 2000 die 5936 Inschriften und Fragmente des aschkenasischen Teils des Friedhofes in Hamburg-Altona. Das Projekt endete im Mai 2006.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hha</link>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:07:03 +0200 </pubDate>
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<title>Geseke - 119 Inschriften</title>
  <description>
Der jüdische Friedhof in Geseke wurde in den 1990er Jahren durch den Arbeitskreis "Jüdische Familien in Geseke" dokumentiert, die Dokumentation in Buchform veröffentlicht. 2006 wurde die Dokumentation überarbeitet und auf CD-ROM veröffentlicht, zusammen mit weiteren Texten zur Geschichte der Juden in Geseke.
 Lage:
Der neue jüdische Friedhof in Geseke liegt an der Ehringhauser Straße.
In sechs, etwa in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Reihen stehen 111 Grabsteine (darunter auch einige heute anonymisierte Grabsteine sowie Grabstellen ohne Grabsteine) aus den Jahren 1861 bis 1941 vor sorgsam eingefassten Grabstellen, mit ihrer Front nach Osten ausgerichtet. Acht neu wieder aufgefundene Grabsteine aus den Jahren 1770 bis 1874, die vom Vorgängerfriedhof stammen, wurden in einer kurzen, geschwungenen Reihe in der Nähe des Eingangs aufgestellt. Die Belegung erfolgte weitgehend chronologisch in den genannten sechs Reihen, von Norden nach Süden, bis etwa zur Mitte des Geländes, und von Westen nach Osten. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Reihen, wiederum von West nach Ost, Richtung Süden verlängert.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=gsk</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:39:01 +0200 </pubDate>
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<title>Duisburg-Ruhrort - 0 Inschriften</title>
  <description>
Die Duisburger Friedhöfe wurden in den Jahren 2002 bis 2005 dokumentiert mit Unterstützung der Stadt Duisburg, vertreten durch den damaligen Duisburger Stadtarchäologen Dr. Tillmann Bechert, und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg-Mülheim-Oberhausen.
 Lage:
Der Friedhof lag zwischen der heutigen Rheinallee, der König-Friedrich-Wilhelm-Straße und der Rheinbrückenstraße.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=du5</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:07:26 +0200 </pubDate>
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<title>Immenrode - 17 Inschriften</title>
  <description>
Der jüdische Friedhof von Immenrode wurde im November 2010 im Auftrag des Schlossmuseums Sondershausen und des Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie dokumentiert.
 Lage:
Der jüdische Friedhof von Immenrode liegt etwa drei Kilometer südöstlich des Dorfes auf dem sogenannten Müllerberg.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=imr</link>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:19:09 +0200 </pubDate>
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<title>Krefeld (neuer Friedhof) - 834 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
An der Alten Gladbacher Straße in Krefeld, neben dem städtischen Friedhof.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e23</link>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:38:40 +0200 </pubDate>
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<title>Bingen - 880 Inschriften</title>
  <description>
Die Inschriften des Binger Friedhofs wurden in den Jahren 1992 und 1993 im Rahmen eines Pilotprojektes zu Erfassung jüdischer Friedhöfe in Rheinland-Pfalz im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege und Verwaltung der Schlösser, Rheinland-Pfalz erfasst und finanziert von der Kulturstiftung des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Bingen. Die Projektleitung hatte Michael Brocke, FU Berlin (heute: Salomon-Ludwig-Steinheim-Institut Duisburg/Essen) inne.
Die online-Stellung der Inschriften des Binger Friedhofs im Jahr 2009 wurde möglich durch finanzielle Förderung des Arbeitskreis Jüdisches Bingen.
 Lage:
BINGEN  - Friedhof "in den Hisseln", oberhalb der Stadt und des christlichen Friedhofs im Wald; 9327 qm; 16.-20. Jahrhundert; ca. 1000 Steine
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=bng</link>
<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 09:57:50 +0200 </pubDate>
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<title>Sondershausen - 187 Inschriften</title>
  <description>
Der jüdische Friedhof in Sondershausen wurde im Auftrag des Schlossmuseums Sondershausen dokumentiert und 2006 in Buchform veröffentlicht.
 Lage:
Der jüdische Friedhof von Sondershausen liegt südlich außerhalb der Stadt am Spatenberg, an der Fortsetzung der Possenallee.
Das langgestreckte Friedhofsgelände umfasst etwa 30 ar. Es liegt im Wald, am steilen Nordhang des Spatenberges, entlang eines den Berg hinaufführenden Weges, und ist mit einem Jägerzaun eingefriedet. Heute sind noch etwa 180 Grabsteine bzw. Grabstellen vorhanden, sowie eine Reihe von Fragmenten. 52 dieser Grabstellen sind heute anonymisiert, weil der Grabstein völlig verwittert ist oder ganz fehlt; wenige dieser Grabstellen konnten namentlich zugeordnet werden. Die älteren Grabsteine stehen im westlichen Teil, ohne erkennbare Ordnung, in lockerer Folge über das Gelände verteilt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann man, in chronologischer Ordnung in von Nord nach Süd verlaufenden Reihen beizusetzen. Auf dem neuen, ab 1885 eingerichteten Friedhofsteil rechts des (heutigen) Eingangs trennt ein von West nach Ost verlaufender Weg die Reihen in zwei Hälften. Die Grabsteine sind größtenteils nach Osten ausgerichtet.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=sdh</link>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:30:09 +0200 </pubDate>
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<title>Dormagen - 29 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier .
 Lage:
Der jüdische Friedhof Dormagen liegt an der Krefelder Straße (Flur 26, Nr. 18), auf Höhe des alten Augustinerkrankenhauses. Das langgestreckte Gelände ist etwa 730 qm groß und von einer Mauer eingefriedet. 29 Grabsteine haben sich erhalten, sie stehen in drei langen Reihen, mit der Front jeweils nach Nordosten ausgerichtet.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e03</link>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:31:20 +0200 </pubDate>
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<title>Willich-Anrath - 27 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Östlich von Anrath in der "Zisdonk", einem Waldstück zwischen Donkweg und Beckershöfe (Flur 10, Nr. 51)
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e08</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:57:36 +0200 </pubDate>
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<title>Willich - 6 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Eigenes Feld auf dem Willicher Gemeindefriedhof in der Hülsdonkstraße.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e07</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:56:51 +0200 </pubDate>
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<title>Viersen-Süchteln - 10 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Süchteln am Heidweg, neben dem Haus Nr. 96/98 (Flur 87, Nr. 96)
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e40</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:18:38 +0200 </pubDate>
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<title>Viersen-Dülken - 75 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Viersen am Kampweg.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e39</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:55:20 +0200 </pubDate>
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<title>Viersen - 24 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Eigene Abteilung auf dem Kommunalfriedhof am Löhweg in Viersen.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e38</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:45:09 +0200 </pubDate>
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<title>Venlo (alter Friedhof), Broekhofpad - 9 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der alte jüdische Friedhof von Venlo liegt am Broeckhofpad. Er ist auf drei Seiten von einer niedrigen Backsteinmauer umgeben und wird zur Straße hin von einem Zaun mit zwei Toren abgeschlossen. Das Gelände ist gekiest, einzelne hohe Bäume geben Schatten.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e60</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:53:06 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Tönisvorst, Vorst - 2 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Tönisvorst-Vorst am heutigen Gotthardusweg.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e44</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 10:07:08 +0200 </pubDate>
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<title>Tönisvorst, St. Tönis - 1 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Tönisvorst-St. Tönis an der Krefelder Straße (Flur 9, Nr. 102).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e37</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:40:41 +0200 </pubDate>
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<title>Schwalmtal-Waldniel - 9 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Schwalmtal-Waldniel an der Mühlenstraße, Ecke Hasenberg.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e36</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:50:52 +0200 </pubDate>
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<title>Schiefbahn-Knickelsdorf - 9 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Knickelsdorf in der Kleinen Frehn (Flur 20, Nr. 7).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e16</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:50:04 +0200 </pubDate>
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<title>Schiefbahn, Bertzweg - 89 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Schiefbahn am Bertzweg (Flur 13, Nr. 87).
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e09</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:49:24 +0200 </pubDate>
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<title>Rüthen - 81 Inschriften</title>
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Der jüdische Friedhof in Rüthen wurde im Auftrag der Stadt Rüthen im Jahr 2009 dokumentiert.
Eine Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Buchform, ergänzt durch Dokumentationen und Darstellungen zur Geschichte der Juden in Rüthen, ist in Arbeit.
 Lage:
Der sogenannte "Judenhagen" (älteste Rüthener Bezeichnung für diese Begräbnisstätte) liegt im historischen Stadtgraben unterhalb des Hachtores. Auf einer Fläche von 1821 qm erstreckt er sich vom Hachtor aus etwa 150 m in Richtung Osten. Er ist von einem Zaun umgeben, mit einer kleinen, verschlossenen Pforte im Osten. Ein guter Einblick in das Areal bietet der parallel verlaufende Gehweg. Weitere Auskünfte erteilt das Stadtarchiv Rüthen.
Das auf beiden Seiten steil ansteigende Friedhofsgelände wird im östlichen, jüngeren Teil von einem vom Eingang aus in der Mitte des Grabens verlaufenden Weg in zwei Hälften geteilt. 79 Grabsteine aus den Jahren 1654 bis 1935 stehen in angedeuteten, in Nord-Süd-Richtung verlaufenden kurzen Reihen auf dem Gelände verteilt, eine Familiengrabstätte (Nr. 0050) ist in den nördlichen Hang gebaut. Die Steine sind nach Osten ausgerichtet und wurden in lockerer chronologischer Abfolge von West nach Ost aufgestellt, wobei Familienangehörige oft nahe beieinander beigesetzt wurden. Von zwei alten Grabsteinen steht nur noch ein Stumpf im Boden (Nr. 0080 und 0081), bei vier weiteren Grabsteinen, darunter auch einem Doppelgrabstein, fehlt heute jede Inschrift (Nrn. 0057, 0070, 0074 und 0075). Ein Grabstein ist fast vollständig von den Wurzeln eines Baumes eingeschlossen (Grabstein Nr. 0008).
Präsentation des jüdischen Friedhofs Rüthen
Vortragsnotizen anzeigen: Vollbild - actions - Speaker Notes
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=rth</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:13:07 +0200 </pubDate>
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<title>Roermond, Oude kerkhof (nieuwe deel) - 89 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der neue Roermonder Friedhof bildet eine eigene Abteilung des großen kommunalen Friedhofs von Roermond, dem „Oude Kerkhof“ am Herkenboschweg/Weg langs het Kerkhof. Diese in der nordöstlichen Ecke des Friedhofs gelegene und von einer hohen Backsteinmauer umgebene Abteilung ist über einen eigenen, mit einem Gittertor verschlossenen Eingang zugänglich und auch über einen kleinen, unverschlossenen Durchgang über den allgemeinen Friedhof zu erreichen. Das Grabfeld ist in drei, von Wegen begrenzte Teile geteilt (A,B,C), die Grabsteine sind jeweils in Reihen geordnet, die ältesten stehen auf dem links des Eingangs liegenden Feld C, das die Zeit bis 1905 umfaßt, auf Feld B folgen Grabsteine aus den Jahren 1906 bis 1942, und seit Ende der 1950er Jahre wird Feld A belegt.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e54</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:46:34 +0200 </pubDate>
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<title>Neuss - 215 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Neuss am Glehner Weg.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e33</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:45:13 +0200 </pubDate>
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<title>Nettetal-Kaldenkirchen, Jahnstraße - 3 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Kaldenkirchen an der Jahnstraße, Ecke Frankstraße.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e41</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:44:29 +0200 </pubDate>
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<title>Nettetal-Kaldenkirchen, Akazienweg - 14 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Kaldenkirchen am Akazienweg (gegenüber des städtischen Friedhofs).
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e32</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:43:37 +0200 </pubDate>
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<title>Mönchengladbach-Wickrath - 69 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Wickrath an der Roßweide (Flur 44, Nr. 20/21), zu erreichen über einen schmalen Zugang zwischen den Häusern Nr. 17 und 21.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e28</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:42:31 +0200 </pubDate>
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<title>Mönchengladbach-Rheydt - 292 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der jüdische Friedhof Rheydt liegt an der Eifelstraße in der Abzweigung von der Spessartstraße (Flur 27, Nr. 173). Er ist verschlossen, der Schlüssel ist bei der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach erhältlich.
Das 2.700 qm große, von einer hohen Backsteinmauer umgebene Gelände ist in mehrere Felder unterteilt, die die mehrfachen Erweiterungen des Friedhofs deutlich werden lassen. Das älteste Feld A wurde offensichtlich mit seiner Einrichtung in einzelne Grabstellen aufgeteilt, welche man mit kleinen Nummernsteinen markierte.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e27</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:41:46 +0200 </pubDate>
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<title>Mönchengladbach - 555 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Mönchengladbach an der Hügelstraße (Flur 81, Nr. 32).
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e26</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:38:20 +0200 </pubDate>
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<title>Meerbusch-Lank-Latum - 15 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Lank-Latum an der heutigen Uerdinger Straße (Flur 4, Nr. 63).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e25</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:36:59 +0200 </pubDate>
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<title>Kempen - 93 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Kamperlings an der Breslauer Straße, Ecke Grünkesweg.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e20</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:26:30 +0200 </pubDate>
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<title>Jüchen-Hochneukirch - 22 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Am Schromberg, weit außerhalb, westlich der Ortschaft (Flur 32, Nr. 20).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e19</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:25:52 +0200 </pubDate>
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<title>Jüchen-Garzweiler - 32 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Eine eigene Parzelle auf dem Friedhof von Neugarzweiler (Am Markt/Garzweiler Allee).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e18</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:25:15 +0200 </pubDate>
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<title>Jüchen - 60 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
An der Alleestraße (gegenüber der Mündung der Straße Päscheng, Flur 18, Nr. 11).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e17</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:24:36 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Issum - 26 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der 1764 qm große Friedhof liegt am Waldrand und ist von der Hauptstraße aus über einen Waldweg zu erreichen. Er liegt am Hang und ist von einem niedrigen Jägerzaun mit einem kleinen Törchen umgeben. Er ist nicht verschlossen. Auf dem Gelände wachsen Büsche und junge Bäume, entlang der Begrenzung auch ältere Bäume. Die 26 erhaltenen Grabsteine aus den Jahren 1829 bis 1931 stehen in weit auseinander gezogenen, von Süd nach Nord verlaufenden Reihen (mit vielen Lücken), den Hang hoch, ihre Schriftseite weist nach Osten.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e06</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:23:50 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Grimlinghausen - 18 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Grimlinghausen am Kuhweg.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e14</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:22:55 +0200 </pubDate>
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</item>
<item>
<title>Grevenbroich-Wevelinghoven - 39 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
An der Zehntstraße, kurz vor der Auffahrt auf die L142.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e13</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:22:14 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Grevenbroich-Hemmerden - 40 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der jüdische Friedhof liegt zwischen Hemmerden und Bedburdyck an der Bedburdycker Landstraße (Gemarkung Hemmerden, Flur 14, Nr. 101), auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von Feldern. Das in Nord-Süd-Richtung rechteckig gestreckte, kleine Gelände ist von Hecken eingefaßt, mit Gras und einzelnen alten Bäumen bewachsen. Von der Straßenseite im Süden führt durch ein kleines Tor ein Weg bis etwa zur Mitte des Grundstücks. 39 Grabsteine aus den Jahren 1809 bis 1982 haben sich erhalten. Im hinteren (nördlichen), älteren Teil des Friedhofs stehen die Grabsteine in lockerer Folge verteilt, im vorderen (südlichen) Teil stehen die jüngeren Grabsteine in vier, in West-Ost-Richtung verlaufenden Reihen, die Front der Grabsteine weist nach Süden.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e11</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:20:59 +0200 </pubDate>
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<title>Grevenbroich - 81 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der (neue) jüdische Friedhof Grevenbroich liegt versteckt hinter der heutigen Friedhofsgärtnerei (Flur 3, Nr. 145). Auf dem rechteckigen, mit Gras und wenigen Bäumen bewachsenen Gelände, das von einem von West nach Ost verlaufenden, gekiesten Weg in zwei Hälften geteilt wird, stehen die 81 erhaltenen Grabsteine aus den Jahren 1827 bis 1938 in fünf, ebenfalls in West-Ost-Richtung verlaufenden Reihen, einzelne Gräber haben mit Efeu bewachsene Grabeinfassungen. In die Mauern sind zwei Tafeln eingelassen, die mit den Bezeichnungen ‎‏ראש‏‎ ("Kopf") (in der nördlichen Mauer) und ‎‏רגלים‏‎ ("Füße") (in der südlichen Mauer) anzeigen, wie der Tote in das Grab gebettet werden sollte, die  Grabsteine stehen jeweils am Kopfende eines Grabes und weisen mit ihrer Front nach Süden.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e10</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:19:40 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Gennep - 26 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der jüdische Friedhof von Gennep liegt an der Davidlaan, heute inmitten eines Wohngebietes. Das rechteckige, langgestreckte Gelände ist von einer Backsteinmauer umgeben und an der südlichen Schmalseite durch ein Gittertor zugänglich. Die nach Osten ausgerichteten Grabsteine stehen in zwei langen Reihen, die älteren Steine entlang der westlichen Mauer, die jüngeren in der Mitte des Friedhofs. Zwischen den Grabsteinen finden sich mehrere Lücken, doch ist davon auszugehen, daß auch diese Grabstellen belegt sind und die Grabsteine heute fehlen.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e52</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:08:40 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Geldern - 104 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der jüdische Friedhof in Geldern liegt in einem Neubaugebiet, im Boeckelter Weg, gegenüber der Einmündung der Anne-Frank-Straße. Er ist von einem hohen Maschendrahtzaun umgeben, das Tor ist verschlossen. Der Schlüssel ist beim Friedhofsamt der Stadt zu erhalten.
Das Gelände ist rechteckig und langgestreckt, der Eingang liegt an der westlichen Schmalseite. Das Gelände wird von einem von West nach Ost verlaufenden Weg in zwei Teile geteilt. 104 Grabsteine stehen in von Nord nach Süd verlaufenden, dicht gesetzten Reihen, die älteren Grabsteine (ab 1860) im Osten, die jüngeren im Süden. Die letzte Beisetzung fand in den 1980er Jahren statt. Die Schriftseiten weisen nach Westen. Die (vor allem die jüngeren) Grabsteine stehen in Familiengruppen, einzelne Gruppen von Grabsteinen sind von einer großen Grabeinfassung eingefasst. Das Gelände ist teils von Gras bedeckt, teils mit jungen Bäumen bestanden und mit Efeu bedeckt. Nahe des Eingangs steht eine Schale mit Steinen.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e05</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:02:14 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e05</guid>
</item>
<item>
<title>Blieskastel - 208 Inschriften</title>
  <description>
Das Steinheim-Institut hat den Auftrag erhalten, alle jüdischen Friedhöfe des Saarlandes bildlich-textlich zu dokumentieren und vergleichend zu erforschen. Das Saarland zählt 16 Friedhöfe, darunter einige, die mehrere Jahrhunderte alt sind. Ihre Gefährdung durch die schnell fortschreitende Verwitterung der tonigen Sandsteine des 19. Jahrhunderts macht die Erarbeitung einer Zweitüberlieferung höchst dringlich. Die Ergebnisse der Arbeit werden auch im Internet zugänglich gemacht.
Der Vertrag mit dem Freundeskreis zur Rettung jüdischen Kulturgutes im Saarland e.V. unter der Ägide des Staatlichen Konservatoramts des Saarlandes (Saarbrücken) und mit der Förderung durch das Land und die Lotto-Stiftung wird bis Mitte 2010 erfüllt sein.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=sb3</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:41:15 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=sb3</guid>
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<item>
<title>Rommerskirchen-Butzheim - 12 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Außerhalb von Nettesheim-Butzheim am Stommelner Weg (Flur 11, Nr. 39).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e35</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:42:27 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e35</guid>
</item>
<item>
<title>Rommerskirchen - 10 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Rommerskirchen an der Nettesheimer Straße (Flur 12, Nr. 65).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e34</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:32:06 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e34</guid>
</item>
<item>
<title>Roermond, Oude kerkhof (oude deel) - 6 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der alte Roermonder Friedhof lag ursprünglich im Dorf Linne am Weerdenweg. Seine Grabsteine oder ein Teil derselben wurden offensichtlich auf eine eigene, im Südwesten gelegene Abteilung des großen kommunalen Friedhofs von Roermond, dem „Oude Kerkhof“ am Herkenboschweg/Weg langs het Kerkhof überführt. Diese von einer hohen Backsteinmauer umgebene Abteilung in Form eines langgestreckten, unregelmäßigen Rechtecks ist nur über den allgemeinen Friedhof zugänglich.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e53</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:36:23 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e53</guid>
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<title>Mönchengladbach-Rheindahlen - 17 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Rheindahlen an der Hardter Straße.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e29</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:34:01 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e29</guid>
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<title>Mönchengladbach-Odenkirchen - 73 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier
 Lage:
Der jüdische Friedhof Odenkirchen liegt an der Kamphausener Straße (Flur 11, Nr. 152/153). Er ist verschlossen, der Schlüssel ist bei der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach erhältlich.
Das teils ebene, teils ansteigende Grundstück umfasst 881 qm, zusammen mit den nicht belegten Parzellen misst die Friedhofsfläche 1300 qm. Der ältere, südliche Friedhofsteil mit 19 Grabsteinen aus den Jahren zwischen 1798 bis 1897 befindet sich gegenüber des Eingangs. Im jüngeren, nördlichen Friedhofsteil, der ab etwa 1890 belegt wurde, sind heute noch 51 Grabstätten zu finden.
Der Friedhof galt seit den 1950er Jahren als geschlossen, aufgrund von Ausnahmeregelungen erfolgten jedoch 1992 noch zwei und im Jahr 2000 noch eine Beisetzung, eine weitere Grabstelle ist reserviert.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e30</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:32:38 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e30</guid>
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<title>Mönchengladbach-Giesenkirchen - 9 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Zwischen Giesenkirchen und Dycker Schelsen Am Düvel, im Straßendreieck Konstantinstraße, Liedberger Straße und Mülforter Straße.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e31</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:27:04 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e31</guid>
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<title>Krefeld-Linn - 64 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
In Linn am Kreuzweg.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e43</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:52:54 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e43</guid>
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<title>Korschenbroich-Glehn - 30 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Außerhalb der Ortschaft, an der Bendstraße in Richtung Kleinenbroich (Flur 18, Nr. 81)
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e22</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:16:49 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e22</guid>
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<title>Korschenbroich - 45 Inschriften</title>
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Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
An der Donatusstraße in Pesch (Flur 7, Nr. 87)
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e21</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:16:20 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e21</guid>
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<item>
<title>Grevenbroich-Hülchrath - 16 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Im "Hülchrather Feld" (Flur 30, Nr. 24), am Ende der Jahnstraße.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e12</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:56:26 +0200 </pubDate>
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<item>
<title>Dormagen-Zons - 25 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der Friedhof liegt an der Nievenheimer Straße, in der Zonser Heide, neben einem Sportplatz (Flur 11, Nr. 159), auf einem flachen Hügel. Das etwa ovale Gelände ist von einer 1,80 hohen Mauer mit einem doppelflügeligen Eingangstor aus dem Jahr 1925 eingefriedet. Auf dem mit Gras, Efeu und einzelnen Bäumen bewachsenen Friedhof stehen die 25 erhaltenen Grabsteine aus den Jahren 1771 bis 1908/36 in lockerer Folge verteilt.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e04</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:36:00 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e04</guid>
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<item>
<title>Brüggen-Bracht - 20 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der gut 600 qm große Friedhof liegt etwas außerhalb der Stadt in einem Industriegebiet, direkt hinter dem Garten einer Villa. Er ist nur über einen von der Christenfeld-Straße abgehenden, schmalen und mit Brennesseln zugewachsenen Weg zu erreichen. Das Gelände ist von einem hohen Maschendrahtzaun umgeben und mit einem Tor versehen. Die 20 erhaltenen Grabsteine aus den Jahren 1867 bis 1928 stehen in zwei langen, rechts und links eines Weges liegenden, in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Reihen, die Front der Grabsteine ist jeweils zum Weg hin ausgerichtet. Der Friedhof zeigt Spuren mutwilliger Zerstörungen, viele Grabsteine sind umgestürzt und stark beschädigt.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e02</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 13:27:20 +0200 </pubDate>
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</item>
<item>
<title>Brüggen, Herrenlandstraße - 5 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Auf dem nur 12 Ar 77 qm großen, eingezäunten, rechteckigen, von Brachwald umgebenen Gelände stehen heute nur noch fünf Grabsteine aus den Jahren 1902 bis 1930 in zwei kurzen, jeweils schräg gegenüber des Eingang liegenden Reihen.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e01</link>
<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:53:56 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e01</guid>
</item>
<item>
<title>Höxter-Fürstenau - 32 Inschriften</title>
  <description>
 Lage:
Der jüdische Friedhof „Am Judenberg“ liegt am Beginn des Wanderweges nach Bödexen (Flur 6, Nr. 151/87 und 152/87). Er umfasst einen 2000 qm großen schmalen Streifen am Hang oberhalb der Saumer. Das stark nach Süden abfallende Gelände ist mit Wiese bedeckt, mit einer dichten Reihe von Sträuchern entlang der nördlichen Begrenzung und einem einzelnen größeren Baum. Der Friedhof ist mit einer Hecke eingefasst und über zwei kleine Törchen vom Wanderweg aus zugänglich.
32 Grabsteine haben sich erhalten, darunter ein Familiengedenkstein, die in kurzen, ein bis drei Steine umfassenden, in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Reihen aufgestellt und jeweils nach Osten ausgerichtet sind. Die Belegung erfolgte meist in Familiengruppen, so bei den Familien Rosenstein (Grabsteine Nrn. 0010-0015), Lipper (0005-0008) und Bachmann (0026-0029, 0031).
Der Friedhof wird gepflegt, einige Grabsteine im Herbst 2008 gereinigt und neu aufgestellt, einzelne Steine weisen ältere Beschädigungen auf (u.a. Geschosseinschläge?), bei zwei Grabmalen fehlt die obere Hälfte, einer wurde auf dem Kopf stehend wieder aufgestellt. Viele Grabmale waren stark mit Moos und Flechten bewachsen, sie wurden kürzlich gereinigt, einige sind aber teilweise stark verwittert.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hxf</link>
<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:32:35 +0200 </pubDate>
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</item>
<item>
<title>Adelebsen, Im Steilhang - 234 Inschriften</title>
  <description>
Dokumentation der Grabsteine und Inschriften des jüdischen Friedhofs Adelebsen. Aufnahme durchgeführt mit Studenten und Studentinnen der Abteilung Judaistik der theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=ad2</link>
<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:38:27 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=ad2</guid>
</item>
<item>
<title>Dillingen-Diefflen - 488 Inschriften</title>
  <description>
Das Steinheim-Institut hat den Auftrag erhalten, alle jüdischen Friedhöfe des Saarlandes bildlich-textlich zu dokumentieren und vergleichend zu erforschen. Das Saarland zählt 16 Friedhöfe, darunter einige, die mehrere Jahrhunderte alt sind. Ihre Gefährdung durch die schnell fortschreitende Verwitterung der tonigen Sandsteine des 19. Jahrhunderts macht die Erarbeitung einer Zweitüberlieferung höchst dringlich. Die Ergebnisse der Arbeit werden auch im Internet zugänglich gemacht.
Der Vertrag mit dem Freundeskreis zur Rettung jüdischen Kulturgutes im Saarland e.V. unter der Ägide des Staatlichen Konservatoramts des Saarlandes (Saarbrücken) und mit der Förderung durch das Land und die Lotto-Stiftung wird bis Mitte 2010 erfüllt sein.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=dds</link>
<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:52:13 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=dds</guid>
</item>
<item>
<title>Beelitz - 61 Inschriften</title>
  <description>
Die vorliegende Dokumentation des jüdischen Friedhofs Beelitz geht auf eine Seminararbeit zurück, die im Sommersemester 1990 im Proseminar "Tod und Begräbnis im aschkenasischen Judentum" bei Professor Dr. Michael Brocke im Institut für Judaistik an der Freien Universität Berlin vorgelegt wurde.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=bee</link>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:56:11 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=bee</guid>
</item>
<item>
<title>Illingen - 249 Inschriften</title>
  <description>
Das Steinheim-Institut hat den Auftrag erhalten, alle jüdischen Friedhöfe des Saarlandes bildlich-textlich zu dokumentieren und vergleichend zu erforschen. Das Saarland zählt 16 Friedhöfe, darunter einige, die mehrere Jahrhunderte alt sind. Ihre Gefährdung durch die schnell fortschreitende Verwitterung der tonigen Sandsteine des 19. Jahrhunderts macht die Erarbeitung einer Zweitüberlieferung höchst dringlich. Die Ergebnisse der Arbeit werden auch im Internet zugänglich gemacht.
Der Vertrag mit dem Freundeskreis zur Rettung jüdischen Kulturgutes im Saarland e.V. unter der Ägide des Staatlichen Konservatoramts des Saarlandes (Saarbrücken) und mit der Förderung durch das Land und die Lotto-Stiftung wird bis Mitte 2010 erfüllt sein.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=ils</link>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:26:58 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=ils</guid>
</item>
<item>
<title>Oberwinter - 7 Inschriften</title>
  <description>
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=obw</link>
<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 08:35:23 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=obw</guid>
</item>
<item>
<title>Würzburg - Heidingsfeld - 156 Inschriften</title>
  <description>
Dieser Bestand von „epidat“, der „epigraphischen Datenbank“ des Steinheim-Instituts, wird zur Zeit auf Initiative der Bürgervereinigung Heidingsfeld e.V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv Würzburg und dem Würzburger Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken bearbeitet. Von den knapp 950 Grabsteinen des jüdischen Friedhofs in Würzburg-Heidingsfeld werden in einer Pilotphase etwa 150 Grabsteine dokumentiert, die einen Überblick und Einblick in die hiesige Sepulkralkultur geben sollen. Eine ausführliche Beschreibung und Einordnung der dokumentierten Grabmale ist in Arbeit.
 Lage:
Der jüdische Friedhof von Heidingsfeld liegt westlich des Zentrums, zwischen der Hofmannstraße und den Bundesbahngleisen. Der Zugang erfolgt über die Hofmannstraße.
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  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hdf</link>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:34:43 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hdf</guid>
</item>
<item>
<title>Heidesheim am Rhein - 11 Inschriften</title>
  <description>
Der jüdische Friedhof Heidesheim wurde im Januar 2011 im Auftrag der Ortsgemeinde 55262 Heidesheim am Rhein dokumentiert.
 Lage:
Der Friedhof liegt an der Straße "Am Judenfriedhof" (Flur Nr. 37, Stück 65) und gehört zur Jüdischen Gemeinde Mainz.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hdh</link>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:33:21 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hdh</guid>
</item>
<item>
<title>Bad Münstereifel - 86 Inschriften</title>
  <description>
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=bme</link>
<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:00:37 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=bme</guid>
</item>
<item>
<title>Ahaus - 57 Inschriften</title>
  <description>
Der jüdische Friedhof in Ahaus wurde 2005 im Auftrag der Stadt Ahaus dokumentiert. Vor kurzem konnte die Dokumentation nun auch in Buchform vorgelegt werden (s.u.). Eine ausführliche Einleitung zur Geschichte des Friedhofs und der Entwicklung der Grabmalgestaltung und Inschriften siehe dort.
 Lage:
Der ursprünglich "vor dem neuen Tore" (Windmühlentor) angelegte Friedhof liegt an der heutigen Wessumer Straße und wurde inzwischen von der Stadtentwicklung eingeholt.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=aha</link>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 15:11:59 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=aha</guid>
</item>
<item>
<title>Hennef - 54 Inschriften</title>
  <description>
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hen</link>
<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 13:23:09 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=hen</guid>
</item>
<item>
<title>Siegburg - 304 Inschriften</title>
  <description>
Nordrhein-Westfalen
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=sgb</link>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:31:57 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=sgb</guid>
</item>
<item>
<title>Brüggen, Hochstraße - 5 Inschriften</title>
  <description>
Die 'bildlich-textliche Inventarisierung, Dokumentation und komparative Erforschung jüdischer Friedhöfe im niederländischen und deutschen Bezugsrahmen' wurde im Rahmen des 'Aufbaus eines euregionalen Netzwerkes zwecks Erforschung regionaler Geschichte' gefördert durch die euregio rhein-maas-nord, die Provinzregierung in Limburg und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen.
Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
 Lage:
Der jüdische Friedhof liegt in Brüggen in der Hochstraße. Das kleine Gelände ist von einem Zaun umgeben.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e99</link>
<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:54:16 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=e99</guid>
</item>
<item>
<title>Bad-Münstereifel-Arloff - 10 Inschriften</title>
  <description>
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=arl</link>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:49:19 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=arl</guid>
</item>
<item>
<title>Rüthen-Oestereiden - 4 Inschriften</title>
  <description>
Der jüdische Friedhof in Rüthen-Oestereiden wurde im Auftrag der Stadt Rüthen im Jahr 2009 dokumentiert.
Die Forschungsergebnisse werden in eine Veröffentlichung in Buchform, ergänzt durch Dokumentationen und Darstellungen zur Geschichte der Juden in Rüthen,  mit einbezogen.
 Lage:
Der jüdische Friedhof in Oestereiden liegt nahe der Kreuzung Im Rosengarten und Ringer Straße. Ein kleiner Rest des ursprünglich deutlich größeren Friedhofsgeländes ist von einem Jägerzaun eingefaßt, die kleine Pforte ist verschlossen. Eine gute Einsichtsnahme in das Areal ist vom Gehweg aus möglich. Weitere Auskünfte erteilt das Stadtarchiv Rüthen.
Vier stark beschädigte Grabsteine stehen in einer in Ost-West-Richtung verlaufenden Reihe auf einer Rasenfläche nebeneinander, zwischen altem und neuen Baumbestand. Die Aufstellung der Steine entspricht nicht der originalen Lage, die nicht mehr rekonstruiert werden konnte (s.u.).
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=oes</link>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:49:30 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=oes</guid>
</item>
<item>
<title>Mülheim an der Ruhr - 12 Inschriften</title>
  <description>
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=mue</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:24:09 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=mue</guid>
</item>
<item>
<title>Linnich - 30 Inschriften</title>
  <description>
 Lage:
Der jüdische Friedhof in Linnich liegt zwischen Schützengasse und Mahrstraße (Flur 18, Nr. 135) und ist von einer Hecke mit einem kleinen Törchen umgeben. Der heute 1283 Quadratmeter umfassende Friedhof ist frei zugänglich. Das langgestreckte, mit Rasen bedeckte Gelände mit wenigen Bäumen senkt sich nach Westen zum älteren Friedhofsteil hin ab. Auf diesem älteren Friedhofsteil stehen noch sechs Grabsteine, fünf davon in einer Reihe, der älteste Doppelstein aus dem Jahr 1821 dahinter, entlang der nördlichen Begrenzung. Der jüngere Friedhofsteil wird von einem schmalen, von Ost nach West verlaufenden Weg in zwei Teile geteilt. Links des Weges, auf seiner nördlichen Seite, stehen zwanzig Grabsteine in drei, teils sehr lockeren, von Ost nach West verlaufenden Reihen. Rechts des Weges steht in der Nähe des Eingangs der 1971 gesetzte Gedenkstein zur Erinnerung an die ermordeten Linnicher Juden. Am Ende des Weges liegt das jüngste, erst 1952 eingerichtete Grab für Bernhard Baum in einer gemeinsamen Grabstelle mit dem Grab für Max Baum aus dem Jahr 1938.29 Grabsteine aus den Jahren 1821 bis 1952 haben sich erhalten, eine Schrifttafel aus dem Jahr 1919, die 1992 noch vorhanden war, existiert heute nicht mehr. Die Grabsteine stehen in losen Reihen entlang der nördlichen Begrenzung und weisen mit ihrer Front nach Südosten.
</description>
  <link>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=lin</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:39:32 +0200 </pubDate>
<guid>http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?function=Inf&amp;sel=lin</guid>
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