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Bingen 880 Inschriften (1602-1968)

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Jahr:
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ID bng-551
Lizenz Creative Commons Attribution-BY 4.0 International Licence [CC BY]
Zitation Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Bingen, bng-551: http://steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?bng-551

Name

Familie Gabr. Landau [28.02.1892]          

Diplomatische Transkription

Ruhestätte
der Familie
Gabr. Landau.

Kommentar

Datierung Gestorben 28.02.1892

Beschreibung

Maße 289 x 75 x 77 cm
Material Granit Schwedisch Schwarz
Beschreibung Obelisk auf Sockel, zentraler Teil einer Familiengrabstätte, zu der die Grabsteine Nr. bng-0838 (ohne Inschriftentafel) und Nr. bng-0552 gehören
Zustand gut erhalten, keine Inschriften auf der dafür vorgesehenen Inschriftentafel (Nr. bng-0838) erhalten

Zur Person

Der Bankier Gabriel Landau war der Sohn von Isaak Landau (st. 1854) und Elisabeth, geb. Astrog (gest. 1858). Er wurde am 4.12.1820 als jüngstes von sieben Kindern geboren (soweit das Familienregister diese verzeichnet).
Am 2.11.1853 heiratete er die aus Darmstadt stammende Bertha Heichelheim. Ihre Eltern waren August Heichelheim, gest. 1842, und Sara, geb. Hamburger, gest. 1840. Beide waren zuletzt in Gießen wohnhaft.
Die im Familienregister genannten Kinder des Paares sind:
Sara Sidonie, geb. 1854; Emma, geb. 1857 (vgl. FR II 1564); Julius, geb. 1858 (vgl. FR II 2611); Adolph (geb. 1862); Elisabetha, geb. 1868.
Die in dem Grab Nr. bng-0552 begrabene Ella Wolff, geb. Landau, war möglicherweise eine Enkelin Gabriel Landaus. Da keine auf sie bezogenen Akten gefunden wurden, kann diese Frage nicht mehr geklärt werden.

Zur Familie

Gabriel Landau starb am 28.2.1892, seine Gattin am 30.3.1902 in Frankfurt.

Quellen / Sekundärliteratur

Bingen S 29 / 1892
FR I 2980, 2986

Fotografien

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Andreas Hemstege

heutiges Foto
1992
recto
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Zitation der Inschrift

Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Bingen, bng-551
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=bng-551
(letzte Änderungen - 2013-07-27 11:17)

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