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Laupheim 921 Inschriften (1761-1979)

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Kategorie Symbole

79 Einträge auf 98 (von 921) Grabsteinen

  1. A ufgeschlagenen Buch, gekränzt von Lorbeerzweigen, Symbole für Gelehrsamkeit sowie das Amt des Schofarbläsers in der Synagoge. (1x)
  2. Auf dem Sockel ist ein Buch mit Messer und zwei Kelchen abgebildet. (1x)
  3. Auf der Spitze trägt der Stein die Krone des guten Namens. (1x)
  4. Auf einem alten Photo kann man noch erkennen, daß der erneuerte Grabstein ursprünglich mit einer Krone, gekränzt von einem Lorbeerkranz, geziert war. (1x)
  5. Aufgeschlagenes Buch (1x)
  6. Das Buch symbolisiert große Gelehrsamkeit, das Messer und die Kelche stehen für die Funktion des Verstorbenen als Mohel. (1x)
  7. Das Giebelfeld dieses Grabsteins ziert ein Symbol, das auf den Beruf der Verstorbenen hindeutet, wie es in Laupheim sonst eher selten der Fall ist. Dargestellt sind eine Schere und eine Garnrolle, und aus dem Sterberegister läßt sich entnehmen, daß Esther von Beruf "Putzmacherin" war, ein typischer Frauenberuf der damaligen Zeit. (1x)
  8. Das Giebelfeld dieses in der Gestaltung für Laupheim ungewöhnlichen Steins ziert ein auffallendes Symbol: Ein Auge, eingeschrieben in ein Dreieck und umgeben von Strahlen. Dieses Symbol steht hier wohl als Zeichen für die Aufklärung: 1828, also im Sterbejahr, wurden in Württemberg die Gesetze zur bürgerlichen Gleichstellung der Juden erlassen. (1x)
  9. Das Giebelfeld ziert ein plastischer, liegender Löwe (vgl. auch Grabstein Nr. 0436). (1x)
  10. Davidstern (6x)
  11. Den beschädigten Giebel des Grabsteins ziert ein plastischer Löwe. (1x)
  12. Den Giebel des Grabsteins schmückt ein Davidstern. (1x)
  13. Den Giebel des Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände als Zeichen für die Abstammung vom Priestergeschlecht. (1x)
  14. Den Giebel des Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände, das Symbol für die Kohanim. (1x)
  15. Den Giebel des Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände. (1x)
  16. Den Giebel des Grabsteins zieren Mohnblumen und -kapseln als Symbol für ewigen Schlaf. (1x)
  17. Den Giebel des Grabsteins ziert die Krone des guten Namens. (1x)
  18. Den Giebel des Grabsteins ziert ein Bär. Im Jakobssegen wird der biblische Stamm Jissachar mit einem Esel verglichen (vgl. Gen 49,14). Doch um den Vergleich mit einem Esel zu vermeiden, wurde in Verbindung mit dem Namen Jissachar häufig ein Tier gewählt, daß sich ebenfalls durch seine Stärke auszeichnete - der Bär. Daher taucht der deutsche Name Bär oder Bernhard häufig in Verbindung mit dem jüdischen Namen Jissachar auf. (1x)
  19. Den Giebel des Grabsteins ziert ein Davidstern. (4x)
  20. Den Giebel des Grabsteins ziert ein eingravierter Strauß aus Mohnkapseln und -blüten, Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  21. Den Giebel des Grabsteins ziert ein großer Davidstern. (1x)
  22. Den Giebel des Grabsteins ziert ein in Rosen gebetteter Davidstern. (1x)
  23. Den Giebel des Grabsteins ziert ein Schofar. (1x)
  24. Den Giebel des Grabsteins ziert ein springender Hirsch, den Vornamen Hirschle beziehungsweise den Familiennamen Hirschfeld symbolisierend. (1x)
  25. Den Giebel des Grabsteins ziert eine geflügelte Sanduhr. (1x)
  26. Den Giebel des Grabsteins ziert eine Krone - die Krone des guten Namens -, gekränzt von gekreuzten Palmwedeln. (2x)
  27. Den Giebel des Grabsteins ziert eine Levitenkanne aus Marmor. (1x)
  28. Den Giebel des Grabsteins ziert eine Levitenkanne. (9x)
  29. Den Giebel des Grabsteins ziert eine Mohnkapsel, Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  30. Den Giebel des Grabsteins ziert eine plastische Krone (1x)
  31. Den Giebel des Grabsteins zierte ehemals eine Mohnkapsel - Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  32. Den Giebel des Grabsteins zierte einst eine Ewigkeitsschlange, Symbol für die Unendlichkeit, die nicht erhalten ist. (1x)
  33. Den Giebel des inzwischen leicht verwitterten Grabsteins ziert eine Levitenkanne. (1x)
  34. Den Giebel dieses Grabsteins, wie auch des nebenstehenden identischen Grabsteins N5/7 (Nr. 0514), ziert ein prächtiger plastischer Löwe, als Symbol für den Namen des Verstorbenen, Arje = Löwe auf hebräisch. (1x)
  35. Den Giebel seines Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände. (1x)
  36. Den Giebel ziert eine stilisierte Schlange, Symbol für die Ewigkeit. (1x)
  37. Den Grabstein zieren zwei ineinander gefaltete Hände (siehe auch Grabstein S5/8, Nr. 0050). (1x)
  38. Den Grabstein ziert ein Löwe als Symbol für den Namen. (1x)
  39. Den Grabstein ziert eine Levitenkanne aus Marmor. (1x)
  40. Den Grabstein ziert eine Levitenkanne. (2x)
  41. Den Grabstein ziert eine stilisierte Schlange, die Ewigkeit symbolisierend. (1x)
  42. Den Sockel des Grabsteines zieren ein Messer und zwei Kelche als Zeichen für die Tätigkeit des Verstorbenen als Mohel. (1x)
  43. Den Sockel des Grabsteins ziert ein Relief, das einen liegenden Löwen darstellt, den Namen des Verstorbenen symbolisierend: Der biblische Stamm Jehuda wird im Jakobssegen mit einem Löwen verglichen (Gen 49,9). (1x)
  44. Den Sockel des Grabsteins ziert eine Levitenkanne. (1x)
  45. Den Sockel ziert eine Levitenkanne. (1x)
  46. Den Stein zieren zwei ineinander verschlungene Hände. (1x)
  47. Den Symbolen im Giebel des Grabsteins, ein Buch (1x)
  48. Der Giebel des Grabsteins ist mit einem großen Davidstern geschmückt. (1x)
  49. Der Giebel des Grabsteins ist mit einer plastischen Krone, der Krone des "guten Namens" gekrönt, nach "Sprüche der Väter" VI,17: "Rabbi Schimon sagte: Es gibt drei Kronen, die Krone der Tora, die Krone der Priesterwürde und die Königskrone, doch die Krone des guten Namens ist besser als alle". (1x)
  50. Der Giebel des Grabsteins ist unter anderem mit Mohnkapseln als Symbol für den ewigen Schlaf geschmückt. (1x)
  51. Der Giebel des Grabsteins trägt die Bundestafeln. (1x)
  52. Der Giebel des Grabsteins trägt ein Schofar. (1x)
  53. Der Giebel des Grabsteins wird von den Bundestafeln mit römischen Ziffern für die Zehn Gebote gekrönt. (1x)
  54. Der Giebel des Grabsteins zeigt einen umgedrehten Bottich mit Bierbrauereigeräten als Symbol für den Beruf des Verstorbenen. (1x)
  55. Der Giebel des Grabsteins, den die Witwe wohl nach dem Krieg und vermutlich - trotz der Formel ‎‏פ״נ‏‎/"hier ist begraben" - eher als Gedenkstein setzte, ist mit einem Davidstern geschmückt oder besser gesagt, gekennzeichnet. (1x)
  56. Der Giebel ihres Grabsteins ist mit einer reliefierten Mohnkapsel geschmückt - Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  57. Der Grabstein hat die Form einer Schriftrolle. (1x)
  58. Der Grabstein trägt im Giebelfeld eine Levitenkanne. (1x)
  59. Der Grabstein wird im Giebel von den segnenden Priesterhänden geschmückt, Symbol für die Abstammung des Verstorbenen von Kohanim, der Priester. (1x)
  60. Der Jugendstilstein stellt im Giebel eine stilisierte Sanduhr dar. (1x)
  61. Die Ecken der Inschriftentafel zieren eingravierte Mohnkapseln, Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  62. Die Ecken der Inschrifttafel zieren eingravierte Mohnkapseln - Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  63. Dieser Grabstein wird von einem plastischen Löwen im Giebel geziert, hier, im Gegensatz zum identisch gestalteten, nebensteheden Grabstein, allerdings ohne direkten Bezug zum Namen des Verstorbenen. (1x)
  64. Ein Buch als Zeichen für große Gelehrsamkeit (1x)
  65. Ein Mohelmesser und zwei Kelche als Zeichen für das Amt des Verstorbenen. (1x)
  66. Galoppierender Hirsch (Namenssymbol) im Sockel (1x)
  67. Galoppierender Hirsch im Giebel. (1x)
  68. Grabstein in Form eines aufgeschlagenen Buches. (1x)
  69. Im Giebel des Grabsteins scheinen Mohnkapseln abgebildet zu sein, Symbol für den ewigen Schlaf. (1x)
  70. Im Giebelfeld ist ein plastischer, liegender Löwe dargestellt, was darauf hindeutet, daß die Verstorbene den Namen Jehuda bzw. Arje oder eine seiner Entsprechungen im Deutschen (Löw, Lieb, Lieber etc.) trug, oder hier einen der aus diesen Namen entstandenen deutschen Familiennamen: Löwengardt/Levigard. (1x)
  71. Im heute völlig verwitterten Rahmen unter der hebräischen Inschrift könnte einmal ein liegender Hirsch - in Verbindung mit dem Namen des Verstorbenen - dargestellt gewesen sein. (1x)
  72. Levitenkanne (2x)
  73. Löwe (1x)
  74. Schofar (1x)
  75. Schofar im Giebel (1x)
  76. Segnende Priesterhände im Giebel. (1x)
  77. Sein Grabstein ist mit einem Schofar geschmückt, was auf die Rolle des Verstorbenen als Schofarbläser an den hohen Feiertagen in der Synagoge hindeutet. (1x)
  78. Unter der Inschrift ist ein kleiner Magen David, ein Davidstern, eingraviert - der erste auf diesem Friedhof. (1x)
  79. Zwei Kännchen und ein Mohelmesser. Es ist zu entnehmen, daß Jakob Bernheim gelehrt war und der Gemeinde als Beschneider diente. (1x)

Detailansicht

A ufgeschlagenen Buch, gekränzt von Lorbeerzweigen, Symbole für Gelehrsamkeit sowie das Amt des Schofarbläsers in der Synagoge. 1 x:
[15.08.1902] ● Binjamin ben Awraham (Benjamin Saenger)

Auf dem Sockel ist ein Buch mit Messer und zwei Kelchen abgebildet. 1 x:
[21.11.1882] ● Baruch Michael ben Meir Arje (Baruch Mich. Mayer)

Auf der Spitze trägt der Stein die Krone des guten Namens. 1 x:
[21.03.1811] ● Gawriel Arje ben Sch.(?) Hakohen

Auf einem alten Photo kann man noch erkennen, daß der erneuerte Grabstein ursprünglich mit einer Krone, gekränzt von einem Lorbeerkranz, geziert war. 1 x:
[05.08.1815] ● [---]

Aufgeschlagenes Buch 1 x:
[11.11.1856] ● Abraham ben J(aakow) Saenger (Abraham I. Saenger)

Das Buch symbolisiert große Gelehrsamkeit, das Messer und die Kelche stehen für die Funktion des Verstorbenen als Mohel. 1 x:
[21.11.1882] ● Baruch Michael ben Meir Arje (Baruch Mich. Mayer)

Das Giebelfeld dieses Grabsteins ziert ein Symbol, das auf den Beruf der Verstorbenen hindeutet, wie es in Laupheim sonst eher selten der Fall ist. Dargestellt sind eine Schere und eine Garnrolle, und aus dem Sterberegister läßt sich entnehmen, daß Esther von Beruf "Putzmacherin" war, ein typischer Frauenberuf der damaligen Zeit. 1 x:
[11.04.1854] ● Ester bat Jom Tow ben Jehuda Weil

Das Giebelfeld dieses in der Gestaltung für Laupheim ungewöhnlichen Steins ziert ein auffallendes Symbol: Ein Auge, eingeschrieben in ein Dreieck und umgeben von Strahlen. Dieses Symbol steht hier wohl als Zeichen für die Aufklärung: 1828, also im Sterbejahr, wurden in Württemberg die Gesetze zur bürgerlichen Gleichstellung der Juden erlassen. 1 x:
[1828] ● [---]

Das Giebelfeld ziert ein plastischer, liegender Löwe (vgl. auch Grabstein Nr. 0436). 1 x:
[---] ● [---]

Davidstern 6 x:
[20.06.1915] ● Hugo Israel Obernauer
[25.04.1918] ● [---]
[23.01.1945] ● Franz James Lassally
[24.02.1945] ● Elasar Schönberg (Lazar Schonberg)
[19.11.1945] ● Nina Gitler Kronstein
[---] ● [---]

Den beschädigten Giebel des Grabsteins ziert ein plastischer Löwe. 1 x:
[18.07.1831] ● Lipmann ben Schlomo

Den Giebel des Grabsteins schmückt ein Davidstern. 1 x:
[18.01.1946] ● Malka bat Hirsch ⚭ Jechiel Hirsch Liebermann (Malka Liebermann)

Den Giebel des Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände als Zeichen für die Abstammung vom Priestergeschlecht. 1 x:
[21.03.1811] ● Gawriel Arje ben Sch.(?) Hakohen

Den Giebel des Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände, das Symbol für die Kohanim. 1 x:
[13.05.1872] ● Schmuel ben Naftali Kohen (Samuel Kahn)

Den Giebel des Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände. 1 x:
[04.06.1856] ● Jizchak Michael ben Gabriel Arje Hakohen (Michael Kohn)

Den Giebel des Grabsteins zieren Mohnblumen und -kapseln als Symbol für ewigen Schlaf. 1 x:
[24.03.1909] ● Ester ⚭ Josef (Ernestine Josef Einstein geb. Anspacher)

Den Giebel des Grabsteins ziert die Krone des guten Namens. 1 x:
[07.08.1824] ● Meir ben Josef

Den Giebel des Grabsteins ziert ein Bär. Im Jakobssegen wird der biblische Stamm Jissachar mit einem Esel verglichen (vgl. Gen 49,14). Doch um den Vergleich mit einem Esel zu vermeiden, wurde in Verbindung mit dem Namen Jissachar häufig ein Tier gewählt, daß sich ebenfalls durch seine Stärke auszeichnete - der Bär. Daher taucht der deutsche Name Bär oder Bernhard häufig in Verbindung mit dem jüdischen Namen Jissachar auf. 1 x:
[19.07.1824] ● Jissachar ben Jissachar

Den Giebel des Grabsteins ziert ein Davidstern. 4 x:
[10.01.1917] ● Max Hofheimer
[27.09.1921] ● Malche ⚭ Awraham (Amalie Höchstetter geb. Einstein)
[14.01.1926] ● Moritz Einstein
[31.01.1945] ● Leon Julius Redner

Den Giebel des Grabsteins ziert ein eingravierter Strauß aus Mohnkapseln und -blüten, Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[24.09.1925] ● Mathilde (Louis Josef) Einstein geb. Einstein

Den Giebel des Grabsteins ziert ein großer Davidstern. 1 x:
[14.02.1916] ● Seligmann Höchstetter

Den Giebel des Grabsteins ziert ein in Rosen gebetteter Davidstern. 1 x:
[25.12.1921] ● Jakob Leopold Bernheim

Den Giebel des Grabsteins ziert ein Schofar. 1 x:
[15.08.1902] ● Binjamin ben Awraham (Benjamin Saenger)

Den Giebel des Grabsteins ziert ein springender Hirsch, den Vornamen Hirschle beziehungsweise den Familiennamen Hirschfeld symbolisierend. 1 x:
[23.05.1832] ● Schmuel Hirschle ben Löb

Den Giebel des Grabsteins ziert eine geflügelte Sanduhr. 1 x:
[27.08.1910] ● Elchanan ben Jehuda (Heinrich Nördlinger)

Den Giebel des Grabsteins ziert eine Krone - die Krone des guten Namens -, gekränzt von gekreuzten Palmwedeln. 2 x:
[28.12.1829] ● Leopold Josef Friedberger
[09.06.1836] ● Elieser ben Jehuda

Den Giebel des Grabsteins ziert eine Levitenkanne aus Marmor. 1 x:
[08.04.1898] ● David Löwenthal

Den Giebel des Grabsteins ziert eine Levitenkanne. 9 x:
[22.05.1809] ● David ben Elchanan SeGal
[13.12.1827] ● Josef ben Ascher SeGal Lewenstein (Joseph Lewenstein)
[22.05.1834] ● Sekel ben ... SeGal
[29.03.1837] ● Elieser ben E(lchanan) SeGal
[19.05.1856] ● Mordechai (genannt Gimple) ben Jizchak Halevi (Marx Löwenthal)
[27.06.1868] ● Chajim ben Elieser Halevi Levinger (Chajim Levinger)
[16.10.1873] ● Meir ben Elieser Halevi Levinger (Maier Levinger)
[23.09.1885] ● Naftali ben Schmuel Halevi genannt Löffler (Hirsch Löffler)
[22.03.1910] ● Josef ben Simcha Halevi (Josef Löwenstein)

Den Giebel des Grabsteins ziert eine Mohnkapsel, Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[29.07.1903] ● Emanuel Heilbronner

Den Giebel des Grabsteins ziert eine plastische Krone 1 x:
[---] ● [---]

Den Giebel des Grabsteins zierte ehemals eine Mohnkapsel - Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[19.06.1899] ● Hendle ⚭ David Hofheimer (Helene Hofheimer geb. Einstein)

Den Giebel des Grabsteins zierte einst eine Ewigkeitsschlange, Symbol für die Unendlichkeit, die nicht erhalten ist. 1 x:
[26.04.1852] ● Awraham ben Meir Arje (Abraham Maier)

Den Giebel des inzwischen leicht verwitterten Grabsteins ziert eine Levitenkanne. 1 x:
[07.11.1883] ● Josef ben David Halevi Loevinger (Joseph D. Loevinger)

Den Giebel dieses Grabsteins, wie auch des nebenstehenden identischen Grabsteins N5/7 (Nr. 0514), ziert ein prächtiger plastischer Löwe, als Symbol für den Namen des Verstorbenen, Arje = Löwe auf hebräisch. 1 x:
[27.06.1859] ● Meir Arje ben Jizchak (Max Mayer)

Den Giebel seines Grabsteins zieren die segnenden Priesterhände. 1 x:
[23.01.1945] ● Jehuda ben Jona Hakohen (John Hasenberg)

Den Giebel ziert eine stilisierte Schlange, Symbol für die Ewigkeit. 1 x:
[28.08.1856] ● Sara ⚭ Mosche Nathan (Sara Nathan geb. Mayer)

Den Grabstein zieren zwei ineinander gefaltete Hände (siehe auch Grabstein S5/8, Nr. 0050). 1 x:
[30.12.1859] ● Meir Arie ben Josef Mayer (Max Joseph Mayer)

Den Grabstein ziert ein Löwe als Symbol für den Namen. 1 x:
[25.03.1837] ● Meir Arje ben Isak (Mayer Löw)

Den Grabstein ziert eine Levitenkanne aus Marmor. 1 x:
[17.01.1897] ● Elieser ben Jizchak Halevi (Lion Lövinger)

Den Grabstein ziert eine Levitenkanne. 2 x:
[24.03.1856] ● Samuel Loeffler
[06.11.1936] ● Joseph Isak Lövinger

Den Grabstein ziert eine stilisierte Schlange, die Ewigkeit symbolisierend. 1 x:
[24.12.1855] ● Treisle ⚭ Awraham Mayer

Den Sockel des Grabsteines zieren ein Messer und zwei Kelche als Zeichen für die Tätigkeit des Verstorbenen als Mohel. 1 x:
[13.02.1858] ● Jaakow ben Awraham Laupheimer (Jakob Laupheimer)

Den Sockel des Grabsteins ziert ein Relief, das einen liegenden Löwen darstellt, den Namen des Verstorbenen symbolisierend: Der biblische Stamm Jehuda wird im Jakobssegen mit einem Löwen verglichen (Gen 49,9). 1 x:
[06.11.1796] ● Jehuda ben Daniel (Leopold Einstein)

Den Sockel des Grabsteins ziert eine Levitenkanne. 1 x:
[18.02.1871] ● Elchanan ben Schmuel SeGal Löffler (Heinrich Löffler)

Den Sockel ziert eine Levitenkanne. 1 x:
[15.02.1899] ● Jizchak ben David Halevi

Den Stein zieren zwei ineinander verschlungene Hände. 1 x:
[12.12.1852] ● [---]

Den Symbolen im Giebel des Grabsteins, ein Buch 1 x:
[13.08.1833] ● Jaakow (genannt Jukew Bernheim) ben Awraham (Jakob Bernheim)

Der Giebel des Grabsteins ist mit einem großen Davidstern geschmückt. 1 x:
[15.06.1926] ● Simon Heilbronner

Der Giebel des Grabsteins ist mit einer plastischen Krone, der Krone des "guten Namens" gekrönt, nach "Sprüche der Väter" VI,17: "Rabbi Schimon sagte: Es gibt drei Kronen, die Krone der Tora, die Krone der Priesterwürde und die Königskrone, doch die Krone des guten Namens ist besser als alle". 1 x:
[1818] ● Chaja ⚭ (Awraha?)m Halevi

Der Giebel des Grabsteins ist unter anderem mit Mohnkapseln als Symbol für den ewigen Schlaf geschmückt. 1 x:
[17.10.1917] ● Vögle ⚭ Huna (Fanny Weil geb. Regensburger)

Der Giebel des Grabsteins trägt die Bundestafeln. 1 x:
[02.02.1886] ● Ester ⚭ Schimon Laupheimer (Ernestine Laupheimer geb. Hirschfeld)

Der Giebel des Grabsteins trägt ein Schofar. 1 x:
[04.05.1928] ● Awraham ben Josef Erlebacher (Abraham Erlebacher)

Der Giebel des Grabsteins wird von den Bundestafeln mit römischen Ziffern für die Zehn Gebote gekrönt. 1 x:
[27.02.1869] ● Jaakow ben Elchanan Halevi Lövinger (Jakob Lövinger)

Der Giebel des Grabsteins zeigt einen umgedrehten Bottich mit Bierbrauereigeräten als Symbol für den Beruf des Verstorbenen. 1 x:
[22.04.1881] ● Awraham ben Josef Neumaier (Adolf Neumaier)

Der Giebel des Grabsteins, den die Witwe wohl nach dem Krieg und vermutlich - trotz der Formel ‎‏פ״נ‏‎/"hier ist begraben" - eher als Gedenkstein setzte, ist mit einem Davidstern geschmückt oder besser gesagt, gekennzeichnet. 1 x:
[05.02.1945] ● Hermann Feinstein

Der Giebel ihres Grabsteins ist mit einer reliefierten Mohnkapsel geschmückt - Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[08.02.1907] ● Louise Heilbronner geb. Rosengart

Der Grabstein hat die Form einer Schriftrolle. 1 x:
[04.09.1884] ● Elijahu Laupheimer (Elias Laupheimer)

Der Grabstein trägt im Giebelfeld eine Levitenkanne. 1 x:
[09.09.1882] ● Bela ⚭ Chajim Halevi genannt Levinger (Babette geb. Guggenheimer Wittwe des Chajim Levinger)

Der Grabstein wird im Giebel von den segnenden Priesterhänden geschmückt, Symbol für die Abstammung des Verstorbenen von Kohanim, der Priester. 1 x:
[15.06.1764] ● Schmuel ben Naftali KaZ

Der Jugendstilstein stellt im Giebel eine stilisierte Sanduhr dar. 1 x:
[12.09.1909] ● Awraham ben Schmuel (Adolf Gideon)

Die Ecken der Inschriftentafel zieren eingravierte Mohnkapseln, Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[14.01.1889] ● Frumet ⚭ Meir Loewengard

Die Ecken der Inschrifttafel zieren eingravierte Mohnkapseln - Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[14.04.1893] ● Hefel ⚭ Elchanan Halevi (Regina Loevinger geb. Guggenheimer)

Dieser Grabstein wird von einem plastischen Löwen im Giebel geziert, hier, im Gegensatz zum identisch gestalteten, nebensteheden Grabstein, allerdings ohne direkten Bezug zum Namen des Verstorbenen. 1 x:
[11.08.1859] ● Chajim ben Naftali Obernauer (Heinrich H. Obernauer)

Ein Buch als Zeichen für große Gelehrsamkeit 1 x:
[21.03.1811] ● Gawriel Arje ben Sch.(?) Hakohen

Ein Mohelmesser und zwei Kelche als Zeichen für das Amt des Verstorbenen. 1 x:
[21.03.1811] ● Gawriel Arje ben Sch.(?) Hakohen

Galoppierender Hirsch (Namenssymbol) im Sockel 1 x:
[04.10.1822] ● [---]

Galoppierender Hirsch im Giebel. 1 x:
[---] ● [---]

Grabstein in Form eines aufgeschlagenen Buches. 1 x:
[20.11.1883] ● Chajim ben Josef Nathan (Heinrich J. Nathan)

Im Giebel des Grabsteins scheinen Mohnkapseln abgebildet zu sein, Symbol für den ewigen Schlaf. 1 x:
[29.09.1890] ● Zirle ⚭ Josef Neuburger

Im Giebelfeld ist ein plastischer, liegender Löwe dargestellt, was darauf hindeutet, daß die Verstorbene den Namen Jehuda bzw. Arje oder eine seiner Entsprechungen im Deutschen (Löw, Lieb, Lieber etc.) trug, oder hier einen der aus diesen Namen entstandenen deutschen Familiennamen: Löwengardt/Levigard. 1 x:
[1818] ● Chaja ⚭ (Awraha?)m Halevi

Im heute völlig verwitterten Rahmen unter der hebräischen Inschrift könnte einmal ein liegender Hirsch - in Verbindung mit dem Namen des Verstorbenen - dargestellt gewesen sein. 1 x:
[17.07.1824] ● Awraham Zwi ben Schmuel

Levitenkanne 2 x:
[28.10.1860] ● David ben Elieser Halevi Levinger (David Levinger)
[12.03.1880] ● Elieser ben Josef Halevi (Louis Loevinger)

Löwe 1 x:
[16.10.1761] ● Jehuda ben Jaakow Schaul

Schofar 1 x:
[11.11.1856] ● Abraham ben J(aakow) Saenger (Abraham I. Saenger)

Schofar im Giebel 1 x:
[14.03.1816] ● [---]

Segnende Priesterhände im Giebel. 1 x:
[04.10.1822] ● [---]

Sein Grabstein ist mit einem Schofar geschmückt, was auf die Rolle des Verstorbenen als Schofarbläser an den hohen Feiertagen in der Synagoge hindeutet. 1 x:
[09.07.1940] ● Samuel Schiller

Unter der Inschrift ist ein kleiner Magen David, ein Davidstern, eingraviert - der erste auf diesem Friedhof. 1 x:
[05.08.1909] ● Gitle ⚭ Binjamin (Klara B. Saenger geb. Einstein)

Zwei Kännchen und ein Mohelmesser. Es ist zu entnehmen, daß Jakob Bernheim gelehrt war und der Gemeinde als Beschneider diente. 1 x:
[13.08.1833] ● Jaakow (genannt Jukew Bernheim) ben Awraham (Jakob Bernheim)

 

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