(1621-1871)
| פה | Hier | ||||
| טמונה ׃ | ist geborgen | ||||
| חבצלת השרון ושושנה ׃ | eine ›Lilie Scharons‹ und eine Narzisse, | ||||
| שקעה חמה שלא בעונה ׃ | ›vor ihrer Zeit ging unter die Sonne‹ | ||||
| של הבתולה נקיה טהורה | 5 | der Jungfrau, unschuldig, rein | |||
| ונאמנה׃ מ׳ הינדיל ברתא | und getreu, Frau Hendel, Tochter | ||||
| דמורייא מורינו ורבינו מאו׳ | des Lehrers, unseres Lehrers und Meisters, Leuchte | ||||
| הגול׳ מהור״ר משה רוטנבורג | des Exils, unseres Lehrers, des Meisters, Herrn Mosche Rothenburg, | ||||
| זלה״ה נפט׳ מש״ק ונקבר׳ יום | sein Andenken zum künftigen Leben, verschieden am Ausgang des heiligen Schabbat und begraben (am) Tag | ||||
| א׳ כ״ח ואדר תפ״ו לפ״ק | 10 | 1, 28. Ve-Adar 486 der kleinen Zählung. | |||
| תנצב״ה | Ihre Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens | ||||
Zl 3: Hld 2,1 Zl 4: nach BerR 68,10
Datierung Gestorben Samstag, 30.03.1726 ; begraben am nächsten Tag
Zl 7/8: Die Titulatur מורנו ורבנו מאור הגולה ist selten. Der erste und bekannteste mit diesem Titel ausgezeichnete Gelehrte in deutschen Ländern war Rabbenu Gerschom ben Juda von Mainz (ca. 950-1028), die "Leuchte des Exils".
Lage
Planquadrate
GK
Schrift
erhaben
Ornament florale Verzierung, insbesondere Kranz; gestalterische Verzierung
Zustand
2006 in situ; Verwitterung leicht;
Grabbuch 4877, CII 637
shha (JG 73), S. 44, Nr. 5; die Jungfrau Hindel, Tochter von R. Mosche Lublin, beigelegt links von Vögle, Gattin des Josef, Sohn des Eli Falk (Nr. 3012, CII 636).
Grunwald: S. 292, Nr. 3705
2002-04-23 recto |
| Historische Aufnahmen [Mikrofilme] (1942-1954) © Hauptstaatsarchiv Hamburg, Bestand 741-4 Fotoarchiv, Signatur P 2333 |
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An dieser Stelle sollen ausgehend von der obigen Inschrift Einstiege/Ausstiege in den epigraphischen Gesamtbestand (25417 Inschriften) angeboten werden.
to be done ...
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