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Frankfurt am Main, Battonnstraße 3823 inscriptions (1272-1828)

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Name

Schmuel ben Issachar Schames [12.04.1687]          

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Edition und Übersetzung

‎‏שמואל בר יששכ׳‏‎ Schmuel, Sohn des Issachar
‎‏שמש‏‎ Schames.
‎‏האבן הזאת שמתי‏‎ Diesen Stein setzte ich
‎‏על ראש כמר‏‎ zu Häupten des geehrten Herrn
‎‏שמואל בר ישש‏‎ 5 Schmuel, Sohn des Issa-
‎‏כר שנפט׳ במ״ש‏‎ char, welcher verschied am Ausgang des heiligen Schabbat
‎‏ונקב׳ ביו׳ א׳ ר״ח‏‎ und begraben ward am Tag 1, Neumodstag
‎‏אייר תמ״ז לפ״ק‏‎ Ijar 447 nach kleiner Zählung
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Kommentar

Datierung Gestorben, Samstag, 12.04.1687


Zln 1 und : alef-lamed-Ligatur.
Zl 2: Der Name ‎‏שמש‏‎, Schames ist flacher eingraviert und offenbar nachträglich angebracht.
Zl 3: Die beiden letzten Buchstaben sind auf dem Rahmen.
Zln 3/4: zusammengesetzt aus Gen 28,22 und 18.
Zln 5/6: zeilenübergreifendes Wort.
Zl 6: mem-schin-Ligatur.

Abkürzung Anführungszeichen und Schnörkel.

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Beschreibung


Maße 99 x 63 x 13 cm
Beschreibung Stele mit glattem Rahmen und eingezogenem, rundbogigem Abschluß, an den Ecken, je eine Rosette. Das Schriftfeld schließt mit einem Rundbogen ab, dessen Halbrund die Darstellung einer Stadt (Günzburg) füllt.
Hauszeichen Stadt Günzburg
Zustand Eine Zl war im Boden. Der Stein ist weitgehend gut erhalten.

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Zur Person


Schmuel (Sanwil) war vermutlich unverheiratet und wohnte im Haus Stadt Günzburg. Laut sk wurde Schmuel (HoSt 3002) oben auf dem Friedhof begraben, rechts von ihm, zu seinem Kopf gerichtet, steht das Grabmal seines Vaters (HoSt 3003).

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Zur Familie


Vater: Issachar Ber Schames (Nr. ffb-1776, Ho 1020 und ET 4.IX.1673)
Mutter: Sorlen T. Sanwil Schames (Nr. ffb-1778, Ho 1192 und ET 24.IV.1686)

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Quellen / Sekundärliteratur

sk, S. 612, Nr. 26


MF, S. 72, Nr. 7 (ET: 89-6)

ET 13.IV.1687
Dietz, S. 253
Lö, Jüdische Grabsteine, in: Blätter ..., III. Jg., Nr. 4, S. 48
Ho 1204
HoNam S. 732: Samuel S. Jsachar
HoEd: Zl 2: ‎‏שמש‏‎ (Schames) fehlt bei. Zl 6: Das Fragezeichen ‎‏מ״ש?‏‎ kann weg, wie es bereits Lö feststellte. Zl 7: ‎‏ונק׳‏‎, im Text ‎‏ונקב׳‏‎; ‎‏ביום‏‎, im Text ‎‏ביו׳‏‎.
HoSt 3002

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Fotografien

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Andreas Hemstege

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Zitation der Inschrift

Digitale Edition - Jüdischer Friedhof Frankfurt am Main, Battonnstraße, ffb-1779
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=ffb-1779
(last modified - 2013-12-04 04:58)

Recherche im Gesamtbestand - Kontextualisierungen

An dieser Stelle sollen ausgehend von der obigen Inschrift Einstiege/Ausstiege in den epigraphischen Gesamtbestand (30301 Inschriften) angeboten werden.

Inschriften des Jahres 1687

Orte jüdischer Geschichte im Umfeld des Friedhofs

 

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letztes update: 2015-04-29
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