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Frankfurt am Main, Battonnstraße 3858 inscriptions (1272-1828)

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Inv.-Nr.:
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Edition Kommentar Beschreibung Personalia Quellen Foto
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Name

Salman Kuz ben Löb [17.04.1802]          

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Edition und Übersetzung

‎‏הנער זלמן כוץ בן המנו׳ כ׳‏‎ Der Junggeselle Salman Kuz, Sohn des Seligen, des geehrten
‎‏ליב ז״ל מנה[ייגענדל?]‏‎ Löb, sein Andenken zum Segen, aus ...,
‎‏נפטר ליל מש״[ק ונק׳]‏‎ er verschied in der Nacht des Ausgangs des heiligen Schabbat und wurde begraben
‎‏למחרת׳ ב׳ דפ[סח תקסבי״ת לפ״ק]‏‎ am Tag darauf, 2. Tag des Pessachfestes 562 der kleinen Zählung.
‎‏[תנצב״ה]‏‎ 5 Seine Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens
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Kommentar

Datierung Gestorben Samstag, 17.04.1802 ; begraben am nächsten Tag


Laut sk wurde Salman (HoSt 636/2) unten an der Nordseite des Friedhofs begraben; zu seinem Kopf gerichtet steht das Grabmal von Izek Kaz (Ho 2777, HoSt 635/2, ET 23.IX.1753).
Zl 1: Wir lesen im Text ‎‏כוץ‏‎. Die Unna-Abschrift vom sk schreibt ‎‏קאץ‏‎, das Original-sk ‎‏קוטץ‏‎ (es zeigt sich einmal mehr, daß Unna so seine Schwierigkeiten hatte).
Zl 2: Der Ortsname bleibt ein Rätsel. Leider fehlt das Fragment, das den Ortsnamen enthielt. Die Ho-Angabe macht keinen Sinn, die Unna-Abschrift und das Original-sk schreiben ‎‏בוריגעפרויט‏‎, was ebensowenig zur Aufklärung beiträgt und darüber hinaus nicht die mindeste Ähnlichkeit mit der Ho-Angabe aufweist.

Abkürzung Schnörkel ; Satztrenner: vermutlich keine.

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Beschreibung


Beschreibung Hochrechteckige Stele mit scharriertem Rahmen; das Schriftfeld schließt mit einem eingezogenen Rundbogen ab, eine Zeile im Rahmen, dem Bogenverlauf folgend.
Zustand Die drei Fragmente stammen vom kleinen Hügel C.

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Zur Person


Laut ET verließen beide Eltern Frankfurt. Der unverheiratete Salman wohnte im Haus weißer Widder.

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Zur Familie


Vater: Löb S. Elchanan Kutz (ET um 1799?)
Mutter: Sorchen

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Quellen / Sekundärliteratur

sk, 52/19, Nr. 31


MF: -

ET 18.IV.1802
Ho 4388
HoNam S. 701: Buz Sal.
HoEd: Zl 1 ‎‏בוץ‏‎, wir lesen ‎‏כוץ‏‎; ‎‏המנוח‏‎, im Text ‎‏המנו׳‏‎. Zl 4 ‎‏למח׳‏‎, im Text ‎‏למחרת׳‏‎.
HoSt 636/2

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Fotografien

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Andreas Hemstege

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Fragmente

Dem nur fragmentarisch erhaltenen Stein mit der Inv.-Nr. ffb-4387 konnten die Fragmente ffb-4397 ffb-4426 zugeordnet werden.

Andreas Hemstege

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Zitation der Inschrift

Digitale Edition - Jüdischer Friedhof Frankfurt am Main, Battonnstraße, ffb-4387
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=ffb-4387
(last modified - 2013-12-04 04:58)

Recherche im Gesamtbestand - Kontextualisierungen

An dieser Stelle sollen ausgehend von der obigen Inschrift Einstiege/Ausstiege in den epigraphischen Gesamtbestand (30519 Inschriften) angeboten werden.

Inschriften des Jahres 1802

Orte jüdischer Geschichte im Umfeld des Friedhofs

 

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letztes update: 2015-07-31
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