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Frankfurt am Main, Battonnstraße 3798 inscriptions (1272-1828)

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Inv.-Nr.:
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Edition Kommentar Beschreibung Personalia Quellen Foto
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Name

Gnendle bat Awraham ∞ Mosche aus Karben [03.03.1776]          

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Edition und Übersetzung

‎‏[האשה הזקינה מ׳ ג]נענדלה אשת כ׳‏‎ Die betagte Frau, Frau Gnendle, Gattin des geehrten
‎‏[משה ז״ל] מקארבה בת‏‎ Mosche aus Karben, sein Andenken zum Segen, Tochter
‎‏[המנו׳ כ׳] אברהם ז״ל נפט׳‏‎ des Seligen, des geehrten Awraham, sein Andenken zum Segen, sie verschied
‎‏[ונק]ברת ביום א׳ י״ב אדר‏‎ und wurde begraben am Tag 1, 12. Adar
‎‏[תקל][וי״ו] [לפ״ק תנצב״ה]‏‎ 5 536 der kleinen Zählung. Ihre Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens
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Kommentar

Datierung Gestorben und begraben Sonntag, 03.03.1776 ;


Laut sk wurde Gnendle (HoSt 333/2) unten, nahe der südlichen Mauer begraben; zu ihren Füßen gerichtet steht das Grabmal von Merle, Magd beim Rabbiner Mosche Rappen (Nr. ffb-4260, Ho 3148, HoSt 354/2, ET 25.X.1763).
Zl 2: Karben (es gibt Groß- und Kleinkarben) liegt (liegen) nordöstlich von Frankfurt, hier etwa karbe geschrieben.
Zl 5: Korrektur zu Ho in []-Klammern nach dem sk.

Abkürzung Schnörkel; Satztrenner: ?

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Beschreibung


Beschreibung Hochrechteckige Stele mit scharriertem Rahmen; das Schriftfeld schließt mit einem eingezogenen Rundbogen ab, eine Zeile im Rahmen, dem Bogenverlauf folgend.
Zustand Die beiden Fragmenten stammen vom kleinen Hügel C.

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Zur Person


Gnendle war vielleicht Dienstmagd, genauso wie Merle, neben der sie begraben wurde, die im Hause des Rabbiners Mosche Rappen Dienstmagd war.

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Zur Familie


Vater: Awraham
Mutter: unbekannt
Gatte: Mosche aus Karben
Kinder: unbekannt

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Quellen / Sekundärliteratur

sk, 40/18, Nr. 19


MF: -

ET 3.III1776
Lö, Jüdische Grabsteine, in: Blätter ..., IV. Jg., Nr. 11, S. 174
Ho 3570
HoNam S. 709: Gnendle Fr. Mos.
HoEd: Überschrift 1777=‎‏תקל״ז‏‎ muß lauten 1776=‎‏תקל״ו‏‎. Zl 1 ‎‏קאורבה‏‎, im Text ‎‏קארבה‏‎. Zl 5 ‎‏תקלזי״ן‏‎, im Text stand vermutlich ‎‏תקלוי״ו‏‎. Die ungenaue Wiedergabe des Todesjahres führte zu Unstimmigkeit im Datum, worauf Lö hingewiesen hat.
HoSt 333/2

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Fotografien

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Andreas Hemstege

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Fragmente

Dem nur fragmentarisch erhaltenen Stein mit der Inv.-Nr. ffb-4188 konnte das Fragment ffb-4204 zugeordnet werden.

Andreas Hemstege

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Zitation der Inschrift

Digitale Edition - Jüdischer Friedhof Frankfurt am Main, Battonnstraße, ffb-4188
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=ffb-4188
(last modified - 2010-09-13 07:01)

Recherche im Gesamtbestand - Kontextualisierungen

An dieser Stelle sollen ausgehend von der obigen Inschrift Einstiege/Ausstiege in den epigraphischen Gesamtbestand (27102 Inschriften) angeboten werden.

Inschriften des Jahres 1776

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letztes update: 2014-06-28
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