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Frankfurt am Main, Battonnstraße 3798 inscriptions (1272-1828)

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Name

Jizchak ben Josef (Jizchak ...) [09.02.1637]          

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Edition und Übersetzung

‎‏יצחק שעפיר‏‎ Jizchak ...
‎‏פה טמון ׃‏‎ Hier ist geborgen
‎‏איש יש[ר ונ]‏‎ ein Mann, aufrecht und get-
‎‏אמן ׃ כמ[ר יצ]‏‎ reu, der geehrte Herr
‎‏חק בן הקד[ו]ש‏‎ 5 Jizchak, Sohn des Heiligen
‎‏. יוסף ז״ל נפטר‏‎ . Josef, sein Andenken zum Segen, verschieden
‎‏יום ב׳ ט״ו(?) שבט‏‎ Tag 2, 15(?) Schwat
‎‏שצ[ז? לפ״ק תנצב״ה]‏‎ 397(?) nach kleiner Zählung. Seine Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens
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Kommentar

Datierung Gestorben Montag, 09.02.1637


Jizchak ‎‏שעפיר‏‎ konnte noch nicht identifiziert werden. Er könnte ein Sohn von Joslen S. Jizchak Osterspai (Nr. ffb-4118, Ho 478, ET 17.I.1618) gewesen sein. Die Schreibweise der Namen ‎‏שפיי‏‎ und ‎‏שעפיר‏‎ ist ähnlich. Wenn dies zutrifft, dann wäre Jizchaks Mutter Reinchen T. Schmuel Kallstadt (Nr. ffb-3114, Ho 462, ET 15.VI.1614). Allerdings wurde Joslen Osterspai laut sk (S. 170, Nr. 6, bei der Tochter Zirle, wo dessen Grabmal erwähnt ist) unten auf dem Friedhof begraben. Die Bruchstücke des Grabmals unseres Jizchaks stammen vom Hügel A, der Bruchstücken vom "oberen" Teil des Friedhofs enthielt, d.h. Jizchak wäre in einem anderen Bereich des Friedhofs begraben worden als sein Vater, was wiederum dem Brauch, Familienmitglieder nebeneinander zu begraben widerspräche. Stimmt unsere Lesung der Zl 5 (‎‏בן הקדוש‏‎), so läßt sich diese Bezeichnung kaum mit Joslen Osterspai verbinden, von dem nicht bekannt ist, daß er als Märtyrer starb oder ein großer Gelehrter war.
Zum Datum: Erhalten sind Wochen- und Monatstag und Monat. Vom Todesjahr ist nur der erste Buchstabe ‎‏ש‏‎ erhalten. Vom zweiten Buchstaben sind nur Reste geblieben, die vermutlich von einem ‎‏צ‏‎ stammen. Vom dritten Buchstaben ist nur ein kurzer oberer Querbalken geblieben, was auf ‎‏ג, ו, ז‏‎ schließen läßt. Die Überprüfung auf Übereistimmung von Wochen- und Monatstag ergibt, daß diese nur auf das o.g. Datum zutrifft.

Abkürzung Keil; Satztrenner: Doppelraute.

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Stilmittel


Reim auf -mu (a)m in Zln 2 und 4.

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Beschreibung

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Zur Familie


Vater:
Mutter:
Gatt:
Kinder:

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Quellen / Sekundärliteratur

sk


MF

ET: kein Eintrag?
NoHo

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Fotografien

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Andreas Hemstege

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Fragmente

Dem nur fragmentarisch erhaltenen Stein mit der Inv.-Nr. ffb-3106 konnten die Fragmente ffb-3193 ffb-3312 ffb-3313 ffb-3503 ffb-3567 ffb-3778 ffb-3796 zugeordnet werden.

Andreas Hemstege

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Zitation der Inschrift

Digitale Edition - Jüdischer Friedhof Frankfurt am Main, Battonnstraße, ffb-3106
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=ffb-3106
(last modified - 2014-04-29 16:57)

Recherche im Gesamtbestand - Kontextualisierungen

An dieser Stelle sollen ausgehend von der obigen Inschrift Einstiege/Ausstiege in den epigraphischen Gesamtbestand (28964 Inschriften) angeboten werden.

Inschriften des Jahres 1637

Orte jüdischer Geschichte im Umfeld des Friedhofs

 

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letztes update: 2014-12-03
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